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vita

monika hungerbühler, *1959, kath. theologin und seelsorgerin, per 31.1.2022 frühpensioniert,

seither freischaffend in den bereichen seelsorge, begleitung, gespräche, hausbesuche,

abdankungen und rituale.

von 2009 bis 2022 leiterin der offenen kirche elisabethen basel,

von 2003 bis 2012 leiterin der frauenstelle der röm.-kath. kirche basel-stadt,

2009 bis 2018 co-dekanatsleiterin des dekanats der röm.-kath. kirche basel-stadt,

1996 bis 2003 spitalseelsorgerin im bethesda-spital basel,

1986 bis 1989 jugendseelsorgerin im laufental.  

1999 bis 2000 sprecherin des «wort zum sonntag» im fernsehen SRF und 1995 bis 1997 und

2007 bis 2009 von radiopredigten im radio DRS 2, mitgründerin und von

1986 bis 2006 redaktorin der feministisch-theologischen zeitschrift FAMA. 

2012 preisträgerin des herbert haag-preises.

Am 1.1.2023 konvertiert zur christkatholischen kirche. 

mutter von zwei erwachsenen kindern. lebt mit ihrem mann in basel.

artikel über mich / mein engagement

«mächtig stolz» – 40 Jahre feministische Theologie und
Frauen-Kirche-Bewegung in der Schweiz

Pressestimmen zur Pensionierung
auf Ende Januar 2022
Primaten-Initiative, Abstimmung im Kanton Basel-Stadt 13.2.2022

Tiere sind keine Sachen – das steht schon heute so im Zivilgesetzbuch (ZGB Art. 641a). Doch das Schweizer Tierschutzgesetz missachtet diesen Grundsatz aufs Gröbste, wenn es im Sinne eines «Nutzungsgesetzes» festlegt, wann und wie wir Primaten nutzen, verletzen und töten dürfen. So wurden in Basel allein in den letzten 10 Jahren 929 belastende Primatenversuche durchgeführt. Die Initiative, die am 13.2.2022 mit 25,3% JA und 74,7% NEIN-Stimmen abgelehnt wurde, forderte eingeschränkte Rechte für alle nicht-menschlichen Primaten im Kanton Basel-Stadt: das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit – nicht mehr, nicht weniger. Mein Engagement für ein verantwortliches Verhältnis zu unseren Mit-Primaten und zur Um- und Mitwelt insgesamt geht weiter.

Frauen*KirchenStreik

Wenn am 14. Juni 2019 die Schweizer Frauen streiken, werden hoffentlich auch viele Kirchenfrauen mittun. Unser Erkennungszeichen ist der pinke Punkt. Weiter rufen wir auf, die kirchlichen Aktionen bis Samstag/Sonntag auszudehnen, so dass sie in den Kirchgemeinden und Pfarreien bemerkt werden.

«Wir haben es satt!»

Nach dem Austritt von 6 prominenten Katholikinnen aus der römisch-katholischen Kirche Ende 2018 haben zwei Theologinnen eine Reaktion verfasst auf Grund derer sie vom Generalvikar des Bistums Basel, Markus Thürig, zu einem Gespräch eingeladen wurden. Als Gesprächsvorbereitungen haben die beiden Theologinnen fünf KollegInnen dazu genommen und 20 Forderungen aufgestellt. Als Rückblick auf das Gespräch vom 19. Juni 2019 mit Bischof Felix und dem Generalvikar haben sie im September einen Bericht verfasst.

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